Vogesen-Hoehenweg Sommer 2012

Ein Monat wunderschönes Eseltrekking in den Vogesen und zurück nach Eschbach liegen hinter uns. Es war recht anstrengend aber lohnend.
Höhepunkt war nicht der höchste Gipfel der Vogesen, sondern das „Deutsche Eseltreffen 2012“ in Forst bei Bruchsal.

Der Weg – Belfort im südlichen Elsass bis Usingen-Eschbach,
ca 500 Kilometer.

Strecke Belfort bis Usinge-Eschbach

Start war am 19. Juli zwischen Belfort und Thann.
Richtung Norden folgten wir meist dem GR 53.

  • Höhepunkte waren der Grand Ballon, Hoheneck, und das Kloster Le Mont Saint Odile.
  • Der Besuch des Steintales mit dem Museum über Pfarrer Johann Friedrich Oberlin
    war ebenfalls ein ideeller Höhepunkt der Reise.
    Mit großer Freundlichkeit wurden wir von dem Museumsteam aufgenommen.
    Ein ganzes Wochenende konnten wir den geistliche Spuren des Sozialreformers und Pädagogik-Pioniers Oberlin folgen.
  • Bei Schirmeck verleißen wir die GR 53 und folgten dem Lauf der Brache bis Straßburg.
    Hier überquerten wir den Rhein. Nach einem Ruhe-Sonntag, 12.August, ging es in der Rheinebene weiter Richtung Norden.
  • Am 16. August kamen wir in Forst auf dem Gelände des Reitervereins an.
    Dort erlebte ich zum ersten mal ein großes Eseltreffe. Es war toll, viele nette Menschen in gemütlich entspannter Stimmung haben uns aufgenommen.
    Die schönen Großesel und Maultiere faszinierten mich sehr:
    Wertvolle Informationen und neue Bekanntschften wurden geknüpft.
  • Nach Forst ging es weiter Rhein abwärts. In Worms und Mainz wechselten wir jeweils die Rheinseite um gute Freunde unterwegs zu besuchen.
    Menschen aus der Reiterszene halfen uns mit großer Gasfreundschaft, vielen Dank.
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Eine Antwort zu Vogesen-Hoehenweg Sommer 2012

  1. Albert Schweizer schreibt:

    Hallo Hans,

    Immer wieder einmal schaue ich auf deinem Blog vorbei, um Boro zumindest virtuell zu besuchen. Ich freue mich, dass er mit dir so viel erleben kann und dass es ihm bei dir gut geht.

    Gerne erinnere ich mich an die schöne, leider viel zu kurze Zeit in der Boro als mein Langohrfreund mich auf Wanderungen in den Bergen der Steiermark und Landschaften Sloweniens begleitet hat. Streiche mit den Daumen nach vor seine untere Ohrkannte, bis seine Unterlippe wohlig entspannt fast den Boden berührt, und flüstere ihm dabei meine Grüße an euch leise ins Ohr. Ich würde so gerne ihm den Hals tätscheln und dann eine Karotte zu schieben.

    Liebe Grüße Albert

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