Boro und Paco als Landschaftspfleger

Rheinhessen tut meinen beiden Eseln gut.
Das milde trockene Klima passt dem Eseln als ursprüngliche Halbwüstenbewohner
besser als der regenreiche kalte Hochtaunus.
So früh wie in diesem Jahr hat Boromir noch nie das Winterfell abgeworfen.
Sommerweide

Schwabsburg ist uraltes Kulturland. Boro und Paco weiden unweit der Schwabsburg.
Der Stauferburg verdankt das Dorf seine Entstehung und seinen Namen.

Sommerweide1

Ein weiterer Vorteil von unserer neuen Heimat Schwabsburg sind brachliegende Weinberge. Es sind Steillagen, die wegen der hohen Arbeitskosten nicht mehr bewirtschaftet werden.
Diese Flächen sind ideale Eselweiden. Es gibt eine Vielfalt von Gräsern und Kräuter, Sträuchern und Büschen. Brombeere zum Beispiel gibt es im Überfluß, oder herrliche Disteln für das unempfindliche Eselmaul.
Außerdem sind die Tiere sind gefordert im steilen Gelände rauf und runter zu gehen.
Das ist nach den Wintermonaten im Offenstall eine gute Bewegung für meine beiden Jungs.

Herzliches Dankeschön an das Bio-Weingut St. Antony in Nierstein.
Herr Peters hat mir ohne große Umstände die Sommerweide zur Verfügung gestellt.

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Weitwanderungen abgelegt und mit , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s